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Tin Hotels kündigt Hotel am Ort der Götter an

Eröffnung des TIN Lhasa ist für 2020 geplant

20 March 2018

TIN Hotels International Group Ltd, eine Joint Venture-Partnerschaft zwischen General Hotel Management Ltd (GHM) und van de Bunt Partners, die eine neue Generation von Unterkünften für Lifestyle-Reisende plant, hat einen Management-Vertrag mit der chinesischen Tibet Da’ji Hotel Co. Ltd. abgeschlossen. Dieses Abkommen ermöglicht es TIN Hotels, nunmehr auch in der autonomen Region Tibet präsent zu sein. Lhasa, das allgemein als Zentrum des tibetischen Buddhismus und als exotisches Reiseziel gilt, ist im Grunde ein Mikrokosmos von all dem, was TIN Hotels für die Tourismus- und Gastgewerbebranche verkörpern möchte: ein unkonventioneller Ort, an dem man neue Verbindungen knüpfen bzw. alte wieder aufleben lassen kann, wo man lokales Kulturerbe und einheimischen Lebensstil wertschätzt, aber gleichzeitig auch dem tieferen Bewusstsein und den Wellnessbedürfnissen der Gäste Rechnung trägt.

Die Lage des TIN Lhasa könnte besser nicht sein: Als Ankerpunkt einer nahezu 29.000 Quadratmeter großen, sechsstöckigen Anlage mit gemischter Nutzung ist das Hotel in unmittelbarer Nähe von Touristenattraktionen wie dem Jokhang-Tempel, dem Barkhor-Platz und dem Potala-Palast gelegen und ermöglicht es den Gästen daher, sofort bei Verlassen des Hotels in ihr Reiseziel einzutauchen. Ausstattung und Annehmlichkeiten des Hotels werden der Markenausrichtung von TIN Hotels entsprechen und anspruchsvollen Reisenden ein Erlebnis bieten, das über eine bloße Unterbringung hinausgeht. In der Tat soll das Hotel als sozialer Raum fungieren, wo authentische Begegnungen mit der Bevölkerung transformative, erleuchtende Erfahrungen ermöglichen.

Die Gäste im TIN Lhasa werden gleich bei ihrer Ankunft mit der authentischen Kunst des Himalaya empfangen, die im gesamten Hotel ausgestellt wird. Die Erfahrung ist ähnlich eines Museumsbesuchs, nur dass hier die Geschichte und Kultur des Reiseziels unmittelbar zum Leben erweckt werden. Das offene Konzept ist auch in den öffentlichen Bereichen spürbar und sorgt für Interaktion und Kommunikation. Kernstück des Hotels ist das Restaurant, ein Gemeinschaftsbereich, das Gespräche auf ungezwungene Weise fördert und in dem Gäste mit authentischen Speisen und Gourmet-Tees verwöhnt werden. Die Konferenzräumlichkeiten und Veranstaltungsräume sind mit Co-Working-Plätzen ausgestattet, damit sich auch die lokale Bevölkerung eingeladen fühlt, im TIN zu arbeiten, Freunde zu treffen oder einfach zu entspannen. Ein weiteres besonderes Merkmal ist das Teehaus auf dem Dach, wo Reisende duftenden Tee trinken und dabei vor einer atemberaubenden Landschaftskulisse den wunderbaren Ausblick auf den Potala-Palast genießen können.

Peter van de Bunt, Vorsitzender von TIN Hotels, ist von den vielversprechenden Anfängen der Marke begeistert: „TIN Hotels wurde gegründet, um den Status quo herauszufordern, ohne dabei Kompromisse bei Stil und Leistung einzugehen. Damit können wir Lifestyle-Reisenden ein einzigartiges Angebot machen.“ „Die Ansprüche von Reisenden ändern sich, und Hotels müssen diesen Entwicklungen gerecht werden, sei es hinsichtlich Design, gastronomischem Angebot, kulturellem Bewusstsein oder Wahrnehmung des größeren ökologischen Umfelds“, so Peter van de Bunt. „TIN Hotels steht für eine ganzheitliche Reiseerfahrung, und deshalb sehen wir der geplanten Eröffnung des TIN Lhasa besonders freudig entgegen.“

Die Konzeptdetails des TIN Lhasa werden zurzeit noch ausgearbeitet, und zwar unter aktiver Beteiligung von Herrn Daji als Vertreter der Eigentümergruppe. Dieser viel beachtete Unternehmer besitzt eine der größten Sammlungen himalayischer Kunst weltweit. Auch das Dagye-Museum für himalayische Kunst und Kunsthandwerk in Chengdu ist ein Beweis seiner Beschaffungskünste sowie der Wertschätzung, die Dajis Weltklassekollektion entgegengebracht wird. Daji plant, den Gästen des TIN Lhasa sein inspirierendes Archiv aus himalayischer Kunst zugänglich zu machen, und zwar in Form von regelmäßigen Touren, die ausschließlich Hotelgästen offenstehen und diesen die Möglichkeit bieten, die wertvollsten Schätze der Himalaya-Region aus nächster Nähe zu betrachten. Dass Kunst hier einen Schwerpunkt darstellt, soll sofort nach dem Betreten des museumsähnlichen Eingangsbereichs des Hotels offensichtlich werden. Reisende sollen sofort spüren, dass das TIN Lhasa ein künstlerisches Ambiente verkörpert. Das Boutique-Designunternehmen Studio Affandy & Yeo, dessen Gründer noch mit dem mittlerweile verstorbenen Jaya Ibrahim studiert haben, wird diese charakteristischen Elemente in das TIN Lhasa einfließen lassen und so für eine gelungene Verbindung von authentischem Design und moderner Formensprache sorgen.

www.TinHotels.com

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